Seminare bei Coremotion

Klanschale

Achtsamkeitskurs im Klaus-Bahlsen-Zentrum in der MHH zur integrativen Onkologie

Mit Entspannung gegen den Krebs

Seit 2019 biete ich meinen beliebten Achtsamkeitskurs in der MHH für an komplementärmedizinischen Methoden Interessierte Personen an.

Ängste, psychischer Stress und depressive Momente in den Krankheitsphasen können durch verschiedene Meditations- und Entspannungstechniken gemildert werden. Innere Ruhe und positive Gedanken können Nebenwirkungen lindern und fördern den Erfolg einer Krebsbehandlung messbar. Im Klaus-Bahlsen-Zentrum für Integrative Onkologie biete ich Ihnen einen Tanztherapie-Schnupperkurs zu meinen Meditations,- Tanz,- und Entspannungsübungen an.

Der Kurs richtet sich an Menschen, die neue Möglichkeiten suchen, um ihren Krankheitsverlauf zu optimieren und mit Hilfe von erlernten Selbsthilfestrategien Nebenwirkungen oder Spätfolgen der konventionellen Therapie zu lindern. Sie dienen als unterstützende Begleitung und sind ausdrücklich kein Ersatz für die konventionelle Therapie oder die psychoonkologische Betreuung.

In meinem Kurs haben Sie durch Tanz, Bewegung und Gespräche die Möglichkeit, sich auf angenehme Weise ganzheitlich zu spüren, zu entfalten und Freude an Bewegungen und am Tanz zu entwickeln. Kraftvoll, sanft, weich, eckig, kantig, still… alles darf sein. Herzlich willkommen.

Inhalte

  • Freies Tanzen mit und ohne Materialien, z.B. Tücher, Stöcke
  • Einfacher Kreistanz
  • kleine Übungen zu zweit
  • Gespräche

Bitte mitbringen: bequeme Schuhe

Ort, Zeit & Beitrag

Nächster Termin:

Donnerstag, 18. Juni 2026 | 14:30 – 16:00 Uhr

Ort:
Klaus-Bahlsen-Zentrum der MHH | Medizinische Hochschule Hannover

Anmeldung:
Weitere Informationen und Anmeldung über die Allgemeine Zentrumskoordination
direkt zur Anmelde-Webseite der MHH

coremotion | Seminar im TuT

(Ist das noch) Tanzpädagogik oder (schon) Tanztherapie?

Der Tanz ist eine große kreative Kraft, wobei die Tanzenden auch sich selbst zum Ausdruck bringen. Dieser spontane Selbstausdruck kann gelegentlich zu intensiven Gefühlen führen, die für die Tanzenden verwirrend, peinlich oder auch befreiend sein können.

Den Blick auf die Kunst gerichtet zu halten, auch wenn sich persönliche Themen zeigen, miteinander über Gefühle und persönliche Prozesse zu sprechen, ohne dabei das Feld der Therapie zu betreten, das gilt es zu üben.

Ich stelle an diesem Wochenende klare methodische Abgrenzungen vor, die helfen tanzpädagogisch wirkungsvoll zu arbeiten ohne sich auf psychotherapeutisches Terrain zu begeben. Wo die Grenzen zwischen Tanzpädagogik und Tanztherapie verlaufen und was an dieser Grenze zu tun ist, dafür werden die entsprechenden Tools vorgestellt.

Inhalte

Dieser Kurs wird vom TuT, der Schule für Tanz und Theater in Hannover, organisiert und findet vom 11.-12. April 2026 statt

Anmeldungen bitte direkt HIER > über die Website vom TuT 

 

Coremotion .. aus dem herzen bewegen  |  Institut für Tanz & Tanztherapie  |  Löwenstraße 12  .  30175 Hannover

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